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  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/6125995/">
    <title>WILLKOMMEN auf meiner Homepage und viel Spaß beim Lesen!</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/6125995/</link>
    <description>Mit einer Weisheit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die keine Tränen kennt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einer Philosophie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die nicht zu lachen versteht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit einer Größe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die sich nicht vor Kindern verneigt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
will ich nichts zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Khalil Gibran&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-07T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5894871/">
    <title>Vorweg möchte ich sagen, dass es sich hier um ältere Gedichte von mir handelt! Ich...</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5894871/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ich würde ihm wohl sagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde ihm wohl sagen,&lt;br /&gt;
dass es so in erster Linie gar nichts zu sagen gibt,&lt;br /&gt;
aber ich würde ihm sagen,&lt;br /&gt;
dass ich ihn liebe,&lt;br /&gt;
dass ich ihm seine Abneigungen nicht abkaufe und dass er, &lt;br /&gt;
wenn er Mensch ist,&lt;br /&gt;
schon auch was fühlen müsste,&lt;br /&gt;
und untergehen würde,&lt;br /&gt;
wenn er mich liebt, so wie er das jetzt macht, mein ich!&lt;br /&gt;
Und dass die Hormone ja schon auch eine Rolle spielen&lt;br /&gt;
das mein ich,&lt;br /&gt;
würde ich ihm schon auch sagen,&lt;br /&gt;
und dass mich seine Abgeneigtheit eh nicht stört,&lt;br /&gt;
und dass er mir ja eigentlich sowieso gleichgültig ist,&lt;br /&gt;
weil mich ja diese ganze Welt eigentlich mal kann,&lt;br /&gt;
das würde ich ihm sagen.&lt;br /&gt;
Und dass diese ganze Unehrlichkeit in den Abgrund führt,&lt;br /&gt;
und ich am liebsten den ganzen Menschen die Masken abnehmen würde,&lt;br /&gt;
bis sie alle nackt wären, und,&lt;br /&gt;
dass sie dann rennen könnten um ihr Leben,&lt;br /&gt;
bis sie stehen bleiben und sehen würden, dass genau das ihr Leben ist.&lt;br /&gt;
Und Freiheit!, würde ich ihm zurufen,&lt;br /&gt;
ist ja sowieso alles was ich ihm wünsche,&lt;br /&gt;
und allen wünsche, ja auch den dümmsten wünsche,&lt;br /&gt;
würde ich ihm sagen!&lt;br /&gt;
Und dass ich mich jetzt freisage und freischreie und freitanze,&lt;br /&gt;
würde ich ihm sagen! &lt;br /&gt;
Und dass ich jetzt alles gesagt hätte,&lt;br /&gt;
würde ich ihm sagen,&lt;br /&gt;
obwohl ich noch soviel gerne sagen würde,&lt;br /&gt;
würde ich ihm zuflüstern,&lt;br /&gt;
und dass er mir sowieso wurscht ist,&lt;br /&gt;
würde ich ihm nachrufen,&lt;br /&gt;
wenn er dann nicht reagieren würde!&lt;br /&gt;
Freiheit!, würde ich dann wispern,&lt;br /&gt;
ja Freiheit mein ich,&lt;br /&gt;
das würde ich mir sagen!</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte und Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-23T16:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5725389/">
    <title>Geglückt!</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5725389/</link>
    <description>Meine Weisheitszahnoperation ist gut ge(g)lückt! &lt;br /&gt;
Ich meine aus meiner Sicht, nicht so sehr aus der Sicht des Weisheitszahnes, versteht sich! Dieser wurde nämlich grausamst gevierteilt, dann wurden die Teile erbarmungslos herausgenommen, der frischen Luft ausgesetzt und blutig abgelegt. ;-) &lt;br /&gt;
Zur allergrößten Freude meines Umfeldes kann ich übrigens auch nicht reden - das ist schrecklich, so als Frau, ehrlich!&lt;br /&gt;
Aber einen Vorteil hat das ganze, jaaahhh, ich habe nach meinen Berechnungen ca. 3 Gramm abgenommen (incl. Zahnfleisch *g*)!&lt;br /&gt;
Kurz und gut: &lt;br /&gt;
&quot;Schwillt die Backe kräftig an, war es der Dentisten-Mann!&quot;</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5586798/">
    <title>Er schenkte ihr reinen Wein ein!</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5586798/</link>
    <description>Sie traf ihn inflagranti,&lt;br /&gt;
mit einem Glas Chianti,&lt;br /&gt;
dazu gab es Aschanti, &lt;br /&gt;
denn was andres reimt sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es sich nicht reimte,&lt;br /&gt;
zog sich die Liebe hin -&lt;br /&gt;
und erst beim Glas Rosé,&lt;br /&gt;
wars zwar nicht spannend, doch o.k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es ja so lang ging&lt;br /&gt;
und sie an seinen Lippen hing,&lt;br /&gt;
gab es ein Glas Weschriesling,&lt;br /&gt;
einen billigen von ihm, dem Fiesling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil sie bös zu schauen anfing,&lt;br /&gt;
als er so einfach rumhing,&lt;br /&gt;
gab es ein Glas Burgunder&lt;br /&gt;
und er wurd wieder gsunder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil sie auf sich schauten,&lt;br /&gt;
Aschantinüsse kauten, &lt;br /&gt;
gab es ein Gläschen Portwein&lt;br /&gt;
und ja, ein Kuss sollts endlich sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und wenn ihr fragt, was ist passiert, sie trinken dort noch ungeniert!)</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte und Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T20:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5586785/">
    <title>Lesen sie Teil 2 zu &quot;Der Tod lud mich zum Wein ein&quot;!!!</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5586785/</link>
    <description>&lt;b&gt;Er schenkte ihr reinen Wein ein!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie traf ihn inflagranti,&lt;br /&gt;
mit einem Glas Chianti,&lt;br /&gt;
dazu gab es Aschanti, &lt;br /&gt;
denn was andres reimt sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es sich nicht reimte,&lt;br /&gt;
zog sich die Liebe hin -&lt;br /&gt;
und erst beim Glas Rosé,&lt;br /&gt;
wars zwar nicht spannend, doch o.k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es ja so lang ging&lt;br /&gt;
und sie an seinen Lippen hing,&lt;br /&gt;
gab es ein Glas Welschriesling,&lt;br /&gt;
einen billigen von ihm, dem Fiesling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil sie bös zu schauen anfing,&lt;br /&gt;
als er so einfach rumhing,&lt;br /&gt;
gab es ein Glas Burgunder&lt;br /&gt;
und er wurd wieder gsunder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil sie auf sich schauten,&lt;br /&gt;
Aschantinüsse kauten, &lt;br /&gt;
gab es ein Gläschen Portwein&lt;br /&gt;
und ja, ein Kuss sollts endlich sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und wenn ihr fragt, was ist passiert, sie trinken dort noch ungeniert!)</description>
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    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T19:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5586076/">
    <title>Des Dichters Leid</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5586076/</link>
    <description>Es ist des Dichters Leid, dass er so theatralisch sagt, was andere so gar nicht plagt, doch höret selbst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich geh jetzt ins Geschäft, ich brauche ein paar Sachen!&quot; &lt;br /&gt;
Des Dichters Deutsch: &quot;Lang ist der Weg und schwer die Last, die ich wohl zu besorgen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Kommst du nun mit oder bleibst du hier, Schatz?&quot;&lt;br /&gt;
Des Dichters Deutsch: &quot;Rastest du in deiner Vergangenheit oder gibst du dich der ungewissen Zukunft hin, Liebster?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du kommst also nicht mit. Egal, ich bring dir die Kaffeemilch eh mit!&quot; Des Dichters Deutsch: &quot;Allein muss ich den Weg nun beschreiten. Das Elixier, das Tier und Menschen nähret, gebraucht für ein gebrannt Getränk wird mit auf meinen Schultern lasten!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Also du kommst doch mit? Ja, passt!&quot;&lt;br /&gt;
Des Dichters Deutsch: &quot;Ein Stück meines Weges wirst du mich begleiten? Hinzu, oh der du mich niemals den ganzen Weg begleiten kannst, schreit von dannen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht, die Dialoge eines Dichterherzes sind nicht einfach...&lt;br /&gt;
Mit humorvollen Grüßen! ;-)</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/4924442/">
    <title>Die meisten dieser Gedichte sind schon etwas älter - da sie aber eine wichtige Phase...</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/4924442/</link>
    <description>Die meisten dieser Gedichte sind schon etwas älter - da sie aber eine wichtige Phase meines Lebens wiedergeben, habe ich sie immer noch hier auf einem &quot;Ehrenplatz&quot; meiner Homepage:</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte und Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-10T21:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5573552/">
    <title>GEZEITEN</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5573552/</link>
    <description>GEZEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Wind- &lt;br /&gt;
unablässig vor mir, hinter mir, ober mir oder auch in mir.&lt;br /&gt;
Umkreisend, wütend, mild, energisch, sanft, wild, zart,&lt;br /&gt;
so bestehst du die Gezeiten in mir.&lt;br /&gt;
Berührst mich, gibst mich wieder,&lt;br /&gt;
nimmst mich von Zeit zu Zeit&lt;br /&gt;
aus Raum und Zeit, zu dir. &lt;br /&gt;
Verlierst mich, nimmst mich wieder,&lt;br /&gt;
suchst mich, findest mich nicht,&lt;br /&gt;
willst mich wieder, holst mich zurück,&lt;br /&gt;
sollt ich mich wehren, zähmst du mich,&lt;br /&gt;
wie der Wind das Meer - konstant, resolut, zärtlich.&lt;br /&gt;
So wie ich es will - und das Meer steht still.</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte und Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-10T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/5573631/">
    <title>Der Tod lud mich zum Wein ein</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/5573631/</link>
    <description>...jawohl, der Tod lud mich zum Wein ein, einfach so, komplett unerwartet, als ich in die Vorratskammer guckte! Aber ich sagte: &quot;Nein!&quot; Also wie stolz ich auf mich bin! Dabei hält er doch zu wenigen Prozentteilen, aber doch, Einzug bei mir, der Tod, jaaahhh. Habe nämlich die Grippe, kann nicht reden aber ja, schreiben kann ich, schreiben, vom Leben und so - und das hat mich wahrscheinlich auch gerettet. &quot;So soll es sein!&quot;, sprach das ICH...&quot;Aber flöß mich ein!&quot;, sprach der Tod, ganz im Sinne vom Wein: &quot;Flöß mich ein!!!&quot; &lt;br /&gt;
Aber ich sagte es wieder: &quot;Nein!!!&quot;..und immer beharrlicher wurden ich und der Wein... und das Cola (Zero) sprach: &quot;Darf ichs denn sein?&quot; Doch das Cola (Zero) wurde eben klein, denn zwischen mich, Cola und Wein, mischte sich das Wasser ein: &quot;Nimm mich, ich bin glasklar und rein!&quot; ...und ja, so sollts doch Wasser sein! Wär da, hinter dem Wein, nicht noch der Tee gewesen!... Und ob ihrs glaubt oder auch nicht, haltet doch ein - ich bin genesen!!!</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-10T20:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/884152/">
    <title>Impressum</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/884152/</link>
    <description>Impressum:&lt;br /&gt;
Mailin Wachter</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Impressum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-07T20:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/611984/">
    <title>I BELIEVE</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/611984/</link>
    <description>I&lt;br /&gt;
believe in&lt;br /&gt;
ME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In the power &lt;br /&gt;
of my soul&lt;br /&gt;
my mind&lt;br /&gt;
my body&lt;br /&gt;
my inner feelings&lt;br /&gt;
and my thoughts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I believe&lt;br /&gt;
in doing things at the right time&lt;br /&gt;
in learning from my mistakes&lt;br /&gt;
in success of my own work&lt;br /&gt;
in the sense of my good and my bad decisions&lt;br /&gt;
in my present and my future.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But at least I believe in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YOU&lt;br /&gt;
believing in&lt;br /&gt;
ME</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte und Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-06T10:12:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/576295/">
    <title>Dem lieben Volk!!!</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/576295/</link>
    <description>Liebes Volk,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen wir uns doch einmal besinnen und uns der etwas anderen Seite des Lebens zuwenden und etwas Melancholie in den Alltag zurückbringen, die uns der Frühling möglicherweise schon genommen hat. Da ich derzeit in einem Umschwung meines Lebens begriffen bin will ich euch nun ein etwas anderes Frühlingsgedicht schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Liebe Ende neigt sich hernieder,&lt;br /&gt;
es schmerzen mir Herz und Glieder-&lt;br /&gt;
ein Frühlingsgedicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne strahlt schon wieder,&lt;br /&gt;
doch die Welt erscheint mir bieder,&lt;br /&gt;
&quot;Hinaus, hinaus!&quot; ruft die Wärme,&lt;br /&gt;
tus nicht rufen Bauch und Gedärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schön ists doch im Bett,&lt;br /&gt;
die Sonne find ich nett,&lt;br /&gt;
frühmorgens zum Wecken erpicht,&lt;br /&gt;
schafft sie dies leider nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Abends geh ich aus,&lt;br /&gt;
richt mich als fesche Maus,&lt;br /&gt;
vielleicht treff ich einen Prolo,&lt;br /&gt;
oh Welt ich bin wieder solo.</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T10:59:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/529462/">
    <title>Eigentlich...</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/529462/</link>
    <description>Weil ich eigentlich keine Lust habe zu schreiben, schreibe ich eigentlich selten ins Bolg. Der Leser stelle sich folgendes vor:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich keine Lust habe zu schreiben, schreibe ich selten ins Bolg!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wäre eine derart ungestüme Antwort die zu einer regelrechten Erschütterung einiger meiner sensibleren Leser führen könnte! Aber nun um diesen Artikel auf den Punkt zu bringen: Dafür, für die Zwecke der Gesellschaft die keine Wahrheit mehr verträgt (schließlich macht unsere Gesellschaft vor so vielem ach so gern die Augen zu), wurde das Wörtchen eigentlich erfunden! Ein wahrhafter Genuss der 8 von 29 möglichen buchstäblichen Zutaten in sich birgt! Ein wirklich schonender Begriff zur genaueren Definition diverser Inhalte, die besser ungesagt blieben, würden sie nicht auf eine subtile Weise trotzdem manches klarstellen. Man vergleiche dazu folgendes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das Wörtchen eigentlich eine sinnlose Erfindung&lt;br /&gt;
versus:&lt;br /&gt;
Das Wort eigentlich ist eine sinnlose Erfindung!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser müsste nun bemerkt haben, dass manche Sätze sich kürzer zusammenfassen ließen. Es würde also dem Gesetz der Ökonomie Rechnung getragen, denn es würde bei einer kürzeren Formulierung a) Druckerschwärze gespart und ein Beitrag für die Umwelt geleistet werden oder b) das Handgelenk etwas entlastet werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch müsste sich der Leser bereits gefragt haben, was ich mit diesem Artikel zu Erzwecken gedacht habe. &lt;br /&gt;
Um eine kurze Antwort zu geben: Eigentlich nichts!</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-18T20:57:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mailin.twoday.net/stories/512570/">
    <title>Liebe Lesergemeinde...</title>
    <link>http://mailin.twoday.net/stories/512570/</link>
    <description>...dies hier ist einer der so raren Tagesberichte, meine lieben Leser. Und so habe ich, die ich meiner und dieser Homepage eingedenk bin (Lateinische Quellen nicht auszuschließen), eine meiner lieben Homepage angetraute Lektorin zu meiner Rechten sitzen bzw. platziert. Diese liest derweil und lacht beizeiten ungestüm. Sie wird dieses digitale Schriftstück korrigieren und das Grammatik überprüfen, dieses welches ich am verwenden bin. Muss diese nämlich für die Diplomprüfung lernen. &lt;br /&gt;
Ich (Personalform, weiblich) werde nun (Umstandsbestimmung der Zeit) diese (Ja genau, sehr definierter bestimmter Artikel) Homepage wieder verlassen. Übrigens bin ich nicht schwanger (Umstandsbestimmung) ;-) &lt;br /&gt;
Liebe Grüße,                      &lt;br /&gt;
Mailin</description>
    <dc:creator>mailin</dc:creator>
    <dc:subject>Tagesberichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mailin</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-09T15:40:54Z</dc:date>
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    <title>Neue Fotos :-)</title>
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    <description>hab wieder einmal neue Fotos reingetan...tja das wollt ich nur sagen :-)</description>
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